Feedback ist ein Geschenk!
Am 14.12.2010 wurden in allen Bundesländern
Feedbackbögen von Schülerinnen und Schülern an ihre Lehrpersonen übergeben. Der McKinsey-Studie zufolge schneiden Länder wie Finnland bei der PISA-Studie unter anderem deshalb so gut ab, weil die Lehrkräfte gut ausgebildet, offen für Kritik sind und sich ständig weiterbilden. Mit dieser Aktion machen wir auf die Wichtigkeit von gelebter Feedbackkultur in unseren Schulen aufmerksam!
„Seit Jahren wird mittlerweile schon über Bildungsreformen diskutiert. Mit einer wertschätzenden Feedbackkultur könnte man die Unterrichtsqualität schnell und ohne großen Aufwand erheblich verbessern. Feedback ist ein Geschenk und sollte wirklich als solches angesehen werden! So hat man die Möglichkeit den Unterricht gemeinsam weiterzuentwickeln, die Wünsche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler kennenzulernen und auch auf diese einzugehen.“, so Landesobfrau Pia Bauer.
Lehrerfeedback ist ein leicht finanzierbares Projekt, welches seit Jahrzehnten von der Schülerunion gefordert wird. Bisweilen gibt es zwar eine Vielfalt von verschiedenen Lehrerfeedbackbögen, aber noch keine flächendeckende Einführung. Der McKinsey-Studie zufolge schneiden Länder wie Finnland bei der PISA-Studie unter anderem deshalb so gut ab, weil die Lehrkräfte gut ausgebildet sind, offen für Kritik sind und sich ständig weiterbilden. Unterstützung erhält diese Forderung auch von den drei Landesschulsprecher/innen Chou, Bertagnol und Jellitsch: „In fast allen Ländern mit guten Ergebnissen bei PISA & Co ist Lehrerfeedback nicht mehr wegzudenken. Österreich lässt sich hier eine riesige Chance zur Qualitätssteigerung entgehen!“, sind sich die drei einig.
„Es ist sehr schade, dass solch eine Möglichkeit im Schulalltag so selten genutzt wird. In der Praxis würde das Lehrerfeedback nicht einmal eine Lehrstunde in Anspruch nehmen, aber zu einem sehr wesentlichen Teil zur Qualitätssteigerung im Klassenraum beitragen.“ ist Mag. Vondra, Lehrer am Piaristengymnasium überzeugt. „
Die Wiener Schülerunion steht für Forderungen, die einfach und rasch umgesetzt werden können und unser Schulsystem dabei um vieles verbessern. Wir wollen Lehrerfeedback jetzt – flächendeckend, anonym und zwei Mal im Semester!“, so Pia Bauer abschließend.
Feedbackbögen von Schülerinnen und Schülern an ihre Lehrpersonen übergeben. Der McKinsey-Studie zufolge schneiden Länder wie Finnland bei der PISA-Studie unter anderem deshalb so gut ab, weil die Lehrkräfte gut ausgebildet, offen für Kritik sind und sich ständig weiterbilden. Mit dieser Aktion machen wir auf die Wichtigkeit von gelebter Feedbackkultur in unseren Schulen aufmerksam!
„Seit Jahren wird mittlerweile schon über Bildungsreformen diskutiert. Mit einer wertschätzenden Feedbackkultur könnte man die Unterrichtsqualität schnell und ohne großen Aufwand erheblich verbessern. Feedback ist ein Geschenk und sollte wirklich als solches angesehen werden! So hat man die Möglichkeit den Unterricht gemeinsam weiterzuentwickeln, die Wünsche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler kennenzulernen und auch auf diese einzugehen.“, so Landesobfrau Pia Bauer.
Lehrerfeedback ist ein leicht finanzierbares Projekt, welches seit Jahrzehnten von der Schülerunion gefordert wird. Bisweilen gibt es zwar eine Vielfalt von verschiedenen Lehrerfeedbackbögen, aber noch keine flächendeckende Einführung. Der McKinsey-Studie zufolge schneiden Länder wie Finnland bei der PISA-Studie unter anderem deshalb so gut ab, weil die Lehrkräfte gut ausgebildet sind, offen für Kritik sind und sich ständig weiterbilden. Unterstützung erhält diese Forderung auch von den drei Landesschulsprecher/innen Chou, Bertagnol und Jellitsch: „In fast allen Ländern mit guten Ergebnissen bei PISA & Co ist Lehrerfeedback nicht mehr wegzudenken. Österreich lässt sich hier eine riesige Chance zur Qualitätssteigerung entgehen!“, sind sich die drei einig.
„Es ist sehr schade, dass solch eine Möglichkeit im Schulalltag so selten genutzt wird. In der Praxis würde das Lehrerfeedback nicht einmal eine Lehrstunde in Anspruch nehmen, aber zu einem sehr wesentlichen Teil zur Qualitätssteigerung im Klassenraum beitragen.“ ist Mag. Vondra, Lehrer am Piaristengymnasium überzeugt. „
Die Wiener Schülerunion steht für Forderungen, die einfach und rasch umgesetzt werden können und unser Schulsystem dabei um vieles verbessern. Wir wollen Lehrerfeedback jetzt – flächendeckend, anonym und zwei Mal im Semester!“, so Pia Bauer abschließend.






