Wiener Schülerunion begrüßt Leseoffensive
Die Wiener Schülerunion zeigt sich über die heute von Stadtschulrats-präsidentin Brandsteidl präsentierte Leseoffensive im kommenden Schuljahr größtenteils erfreut. Die hohen Kosten sind dennoch kritisch anzusehen.
Die „Startwoche Lesen“, welche nun in den 1. Klassen aller Wiener Hauptschulen und Allgemeinbildenden Höheren Schulen stattfindet, sieht Georg Kudrna, Landesobmann der Wiener Schülerunion, als eine gute Initiative um vorhandenen Leseschwächen entgegenzuwirken: „Insbesondere freut es uns, dass mit alternativen Lehrmethoden, wie Stationenbetrieb, bewegtes Lesen und freie Lesezeit versucht wird, das Interesse am Lesen bei den jungen Schülerinnen und Schülern zu steigern.
Jedoch müsse auch darauf geschaut werden, dass man etwas für die Förderung vieler anderer Fähigkeiten in Wiens Schulen mache: „Genau wie das Lesen müsse auch Schreiben, Mathematik und vieles mehr gefördert werden“, meint Landesobmann Georg Kudrna. Desweiteren wäre es wichtig, dass man nicht nur Initiativen gegen Lernschwächen setzt, sondern genauso auch Begabte fördert.
Gespannt zeigt sich die Wiener Schülerunion über die ersten Ergebnisse der Leseoffensive, die hoffentlich die hohen Projektkosten berechtigen. „Es wurden Werteinheiten für die Leseoffensive vom Stadtschulrat verwendet, welche auch für Unverbindliche Übungen verwendet werden hätten können. Sollte die Leseoffensive keine Früchte tragen, ist diese Initiative wieder einmal reine Geld- und Ressourcenverschwendung gewesen!“, sieht Landesobmann Kudrna die Kosten der Leseoffensive trotz der guten Idee kritisch.
Die „Startwoche Lesen“, welche nun in den 1. Klassen aller Wiener Hauptschulen und Allgemeinbildenden Höheren Schulen stattfindet, sieht Georg Kudrna, Landesobmann der Wiener Schülerunion, als eine gute Initiative um vorhandenen Leseschwächen entgegenzuwirken: „Insbesondere freut es uns, dass mit alternativen Lehrmethoden, wie Stationenbetrieb, bewegtes Lesen und freie Lesezeit versucht wird, das Interesse am Lesen bei den jungen Schülerinnen und Schülern zu steigern.
Jedoch müsse auch darauf geschaut werden, dass man etwas für die Förderung vieler anderer Fähigkeiten in Wiens Schulen mache: „Genau wie das Lesen müsse auch Schreiben, Mathematik und vieles mehr gefördert werden“, meint Landesobmann Georg Kudrna. Desweiteren wäre es wichtig, dass man nicht nur Initiativen gegen Lernschwächen setzt, sondern genauso auch Begabte fördert.
Gespannt zeigt sich die Wiener Schülerunion über die ersten Ergebnisse der Leseoffensive, die hoffentlich die hohen Projektkosten berechtigen. „Es wurden Werteinheiten für die Leseoffensive vom Stadtschulrat verwendet, welche auch für Unverbindliche Übungen verwendet werden hätten können. Sollte die Leseoffensive keine Früchte tragen, ist diese Initiative wieder einmal reine Geld- und Ressourcenverschwendung gewesen!“, sieht Landesobmann Kudrna die Kosten der Leseoffensive trotz der guten Idee kritisch.






